Monatsinfo


März

Nimm dir Zeit


zum Arbeiten.
Es ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zum Denken -
es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zum Spielen -
es ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zum Lesen -
es ist der Brunnen der Weisheit.
Nimm dir Zeit zum Träumen -
es bringt dich den Sternen näher.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden -
es ist das Privileg der Götter.
Nimm dir Zeit, dich umzuschauen -
der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen -
es ist die Musik der Seele.


Altes irisches Sprichwort


Februar




Man bleibt jung,
solange man noch lernen,
neue Gewohnheiten annehmen
und einen Wiederspruch
ertragen kann.


Marie von Ebner-Eschenbach


Jänner




Wege,
die in die Zukunft führen,
liegen nie als Wege vor uns.
Sie werden zu Wegen erst dadurch,
dass man sie geht.


Franz Kafka


Dezember

Eine besinnliche Adventszeit

Jutta und Erich




November

Im Nebel


Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den anderen,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allem ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den anderen,
Jeder ist allein.


Hermann Hesse


Oktober

Der Weg des Sehers


Lausche den verborgenen Lauten
mit deinen anderen Ohren.
Siehe das Himmlische
mit deinen anderen Augen.
Nimm wahr,
was die gewöhnlichen Sinne
nicht ermessen.


Alberto Villoldo
Aus "One Spirit Medizin"


September

Begeistert vom Leben


Großartig ist es, dass jeder Mensch
begeistert werden kann.
Jeder von uns hat die Kraft,
zu einem freien, glücklichen, kräftigen
und erfolgreichen Menschen zu werden.
Und wie wird man begeistert?
Ganz einfach, indem man das Leben liebt.
Indem man die Menschen liebt;
indem man den Himmel liebt, unter dem man lebt;
indem man alles Schöne liebt;
indem man Gott liebt.


Norman Vincent Peale


Juli - August

Du kannst noch.....


Du kannst noch sehen, noch hören, noch riechen,
Du spürst noch den Wind,
der zärtlich Dein Gesicht streichelt.

Du kannst aufstehen, die Füße tragen Dich,
Deine Hände können Blumen pflücken,
Deine Augen die Schönheit der Welt sehen.

Du kannst noch lachen - über den Clown,
über die drollige Sprache eines Kindes,
über Dich selbst.

Du kannst Dich freuen - über ein gutes Wort,
eine nette Geste,
einen handgeschriebenen Brief.

Bis zur Baumspitze kannst Du klettern,
die Erde von oben betrachten,
dem Himmel näher sein.

Singen kannst Du und Deine Lungen atmen lassen,
Du kannst noch gehen, wohin Dein Herz sich sehnt.
Du kannst das weiche Moos spüren und kühlende Steine im Sommer.

Du kannst glauben, weil Dein Fuß noch nie an einem Stein stieß,
weil Du fühlen konntest,
dass Du getragen wurdest.

Du kannst geben, auch wenn Du keine materiellen Reichtümer besitzt.
Das Wertvollste, was einen Menschen einen anderen geben kann,
hast Du noch: ZEIT.

Träume von der Welt, die Du Dir geschaffen hast.
Die Gedanken sind frei.
Und wenn Du so handelst, wie Du geträumt hast, wird die Welt ein wunderbarer Ort.


Maria Stiefl-Cermák


Juni

Nimm dir Zeit zum Arbeiten


Es ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zum Denken-
Es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zum Spielen-
Es ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zum Lesen-
Es ist der Brunnen der Weisheit.
Nimm dir Zeit zum Träumen-
Es bringt dich den Sternen näher.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden-
Es ist das Privileg der Götter.
Nimm dir Zeit, dich umzuschauen-
der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen-
Es ist die Musik der Seele.


Altes irisches Sprichwort


Mai

Wahrhaft aufblühen


Möge dein Blick
die Schönheit der Welt entbergen,
in der deine Seele ruhen kann.

Möge die Stille der Natur
dir Ruhe schenken,
einen Platz, um nach Hause zu kommen,

und einen Sinn dafür,
dass die Tannen und Moose
Teil deines eigenen Herzens sind.


Jennie Appel
(Aus "Kraftort Natur", GU Verlag, 2018)


April

Genügsam sein


Die Einfachheit ist der Schlüssel
zum Augenblick.

Sie verschafft
Zugang zu den wunderbarsten
Reichtümern.


Drukpa Rinpoche (tibetischer Meister)


März

Meine Wünsche


Für ein erfülltes Leben bedarf es der Visionen.
Alle Wünsche müssen sich jedoch nicht erfüllen.
Wenn ich meine berechtigten Wünsche
oftmals äußere, werden sie wahrscheinlich wahr.

Ich fordere jedoch nicht ihre Erfüllung,
weil ich anderenfalls enttäuscht werde.
Denn es werden nicht alle Wünsche wahr,
besonders nicht nach meinen Vorstellungen,

auch, weil nicht alle Menschen
so denken und handeln wie ich.
Deshalb belass´ ich es beim Wünschen
-das aber mit allen Sinnen-
jedoch ohne die Forderung nach ihrer Erfüllung.


Robert Kemper


Februar



Wege,die in die Zukunft führen,
liegen nie als Wege vor uns.
Sie werden zu Wegen erst dadurch,
dass man sie geht.

Franz Kafka




Jänner


"Ein gesegnetes Weihnachtsfest,
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit,
für 2019,

wünschen Jutta und Erich."





Dezember

Das Herz öffnen
Verstehen beruht nicht auf Verstand,
Intellekt oder Logik,
sondern auf Sympathie,
und einen tiefen Einfühlungsvermögen.

Darum ist Vertrauen und Zuversicht das Wesentliche,
denn wenn du vertraust,
bist du mitfühlend, wirst du beziehungsfähig.

Das öffnet dir die Türen zu den Herzen der Menschen.

Osho (1931-1990)


November

Die Weisheit des Baumes
Sei wie ein Baum. Bleibe im Traum verwurzelt,
der dich hierher geatmet hat.
Gib dich voll und ganz den Jahreszeiten hin,
lasse Veränderungen zu,
den starken Wind,
der den Himmel von dunkel zu hell
und wieder zurück beschleunigt.
Lass die Stürme kommen und gehen.
Es kommt die Zeit, zu wachsen und zu erblühen.
Die Zeit, loszulassen und zu ruhen.

Lauren de Boer (amerikanischer Autor und Umweltaktivist)


Oktober


Ein Stück des Weges
liegt hinter dir,
ein anderes Stück
hast du noch vor dir.

Wenn du verweilst, dann
nur um dich zu stärken,,
aber nicht um aufzugeben.

Augustinus von Hippo


September


Dein Weg

Wir sollten niemals versuchen,
dem Weg eines anderen zu folgen,
denn es ist sein Weg und nicht der unsrige.

Hast du erst deinen Weg gefunden,
brauchst du nichts weiter zu tun,
als die Hände in den Schoß zu legen
und dich von der Flutwelle zur Befreiung tragen zu lassen.
Hast du ihn also gefunden,
so enferne dich nicht wieder von ihm.

Dein Weg ist der beste für dich,
aber er ist nicht unbedingt der beste für andere.

Swami Vivekananda




August


Sich fallen lassen

"Es gibt Augenblicke in unserem Leben,
in denen Zeit und Raum tiefer werden
und das Gefühl des Daseins
sich unendlich ausdehnt"

Charles Baudelaire
(französischer Schriftsteller, 1821-1867)




Juli




"Wähle den Weg über die Bäche
und stürze dich nicht gleich ins Meer!
Man muss durch das Leichtere
zum Schwierigen gelangen."

Thomas von Aquin




Juni




"Je liebevoller zwei Menschen
zueinander sind, desto mehr Freiheit
geben sie sich, desto geringer sind
ihre Forderung, ihre Erwartungen."

Osho




Mai


Ein liebender Blick

Jeder von uns
sieht das in anderen Menschen,
was er selbst
im Herzen trägt.

Ralph Waldo Emerson
(amerikanischer Philosoph 1803-1882)



April


Der Ursprung

In Wirklichkeit also
hängen alle Wesen und Erscheinungen,
jedes Atom,
jedes Energiequantum
voneinander ab
und entstehen in gegenseitiger Abhängigkeit.

Nicht die Substanz.
ist der Ursprung der Welt,
sondern die Beziehung.

Daisetsu Teitaro Suzuki
(japanischer Zen-Gelehrter, 1870-1966)



März


Mit einem Lächeln

Möge es nichts geben,
das dich an den guten Vorsätzen
dieses neuen Tages hindert:
Nicht der Regen, der gegen die Scheiben peitscht,
noch der Sturm, der in den Bäumen heult,
weder das Gezänk der Kinder,
noch die dumpfe Trägheit der Kuh.
Mögest du dem Tag mit einem Lächeln begegnen.

Aus dem Buch Irische Weiheiten und Segenssprüche
(Gütersloher Verlagshaus)



Februar


"Wenn im Haus Harmonie herrscht,
wird Ordnung im Land herrschen.
Wenn Ordnung im Land herrscht,
wird Frieden in der Welt sein."

(Altes chinesisches Sprichwort)






Gedanken zum Jahreswechsel


Nach Hause kommen


In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.

Hermann Hesse




Dezember


Freudentränen


Gerade jetzt ist es wieder so ein Moment,
in dem ich weinen könnte.
Freudentränen
der Dankbarkeit,
weil die Energie der Einheit
durch mich strömt,
alles erhellt
und aus der Erde einen leuchtenden Planeten macht.


Irina Rauthmann
(*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin




November


Die Welt, die monden ist


Vergiss, vergiss, und lass uns jetzt
nur dies erleben,
wie die Sterne durch geklärten
Nachthimmel dringen,
wie der Mond die Gärten
voll übersteigt.
Wir fühlten längst schon,
wie`s spiegelnder wird im Dunkeln;
wie ein Schein entsteht,
ein weißer Schatten in dem Glanz
der Dunkelheit.
Nun aber lass uns ganz
hinübertreten in die Welt hinein,
die monden ist.

Rainer Maria Rilke




Oktober


Im Gleichgewicht


Wer seine Mitte
nicht verliert,
wächst auch
in stürmischen Zeiten.

Willigis Jäger






September


Irischer Segenswunsch


Möge dein Weg voller Überraschungen sein,
mit TREUEN Gefährten an deiner Seite
und einer großen Portion Heiterkeit im Gepäch.




August


Neue Wege


Der wahre Reisende weiß nicht.
wohin die Reise geht,
der wahre Abenteurer weiß nicht,
was er erleben wird.

Seine Reisen, führen ihn nicht eher in eine Richtung
als in eine andere.
Seine Neugierde
ist nicht auf einen bestimmten Punkt gerichtet.


Tschuangtse


Juli


Auf der Reise des Lebens


Suchst du dich selbst,
so suche
draußen in der Welt.

Suchst du die Welt,
so suche
in dir selbst.


Rudolf Steiner


Juni



Ich wünsche dir Mut zum Aufbruch,
denn Neues zu wagen bedeutet Verheißung.
Manche Wege entstehen jedoch erst im Gehen,
hab den Mut zum ersten Schritt!

In jedem Anfang steckt eine ganz besondere Kraft.


Doro Zachmann


Mai

"Magie der Farben"

Gottes Atem hin und wider,
Himmel oben, Himmel unten,
Licht singt tausenfache Lieder,
Gott wird Welt im farbig Buntem.

Weiß zu Schwarz und Warm zum Kühlen
Fühlt sich immer neu gezogen,
Ewig aus chaotischem Wühlen
Klärt sich neu der Regenbogen.

So durch unsere Seele wandelt
Tausendfach in Qual und Wonne
Gottes Licht, erschafft und handelt,
Und wir preisen Ihn als Sonne.


Hermann Hesse


April

"Frühlingserwachen"







März


Ich will nicht zulassen,
dass mich
Verpflichtungen behindern,
Gebote einengen,
Aufgaben ersticken,
Forderungen erdrücken.

Ich will wach sein:

mir Zeit lassen,
mir Raum gönnen;
Sorge tragen zu dem,
was in mir angelegt ist;
behutsam pflegen,
was in mir wächst;
bereit und stark werden für das,
was auf mich zukommt;
mich ausrichten auf das,
was letztlich wichtig ist.

ICH WILL WERDEN,
WAS ICH SEIN KANN.

Max Feigenwinter
(Text aus:"Dieser Tag ist dir geschenkt.")


Februar

"Nur wer seinen
eigenen Weg geht,
kann von niemanden
überholt werden."







Jänner

"Die Macht,die Heilung schenkt"

Wenn wir zu dem Glauben kommen müssen,
dass eine Macht, größer als wir selbst,
uns Heilung schenken kann,
dann indem wir unsere Fähigkeit zu schlichter;
klarer und unverstellter Gegenwart entwickeln.

Wer mit Kopf, Herz und Körper zugleich
gegenwärtig sein kann,
der wird die "Gegenwart"immer erfahren,
ob er sie Gott nennt oder nicht.


Richard Rohr
(Aus:"Quellen innerer Lebenskraft. Worte, die stärken".
Herder Verlag )


Dezember

"Einen besinnlichen Advent"

wünschen Euch
Erich und Jutta







November

"Jahreszeiten"

"Der Wechsel von Tag und Nacht,
der Jahreszeiten,
der Blüten und Früchte,
und was uns sonst von Epoche zu Epoche entgegentritt,
damit wir es genießen können und sollen,
diese sind die eigentlichen Treibfedern des irdischen Lebens."


Johann Wolfgang von Goethe




Oktober

"Bewegung"

Wenn du das loslässt,
was sein sollte,
und ganz und gar
und voller Dankbarkeit
das annimmst,
was ist,
wirst du feststellen,
dass dein Leben
in Bewegung gerät.


Solano
(Aus:"Was die Seele sieht"von LD Thompson,
Amra Verlag Hanau)


September

"Innere Einkehr"

Wenn du mal fünf Minuten hast, weißt du,
was du dann machen musst?
Nachdenken.
Für Ruhe sorgen um dich herum.
Radio abstellen,
Fernseher ausmachen,
Zeitung weglegen.
Ruhe schaffen, still weden,
das Innen mit Schweigen füllen,
den Puls des eigenen Herzen fühlen.


Phil Bosmans





"Unser lieber treuer FREUND und WEGBEGLEITER Helmut,
ist am 21.07.2016 plötzlich und völlig unerwartet, abberufen worden. "

Es gibt nichts, was die Abwesenheit
eines geliebten Menschen ersetzen kann.
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto härter die Trennung,
aber die Dankbarkeit schenkt
in der Trauer eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dieter Bonhoeffer)



Juni

"Alles auf Erden ist für den Menschen da,
damit es ihm behilflich sei
in der Erreichung seines
Lebenszieles."


Ignatius von Loyola





Mai

"Ich glaube in der Tat,
dass ein Spaziergang,
bei dem man frische Luft atmet
und den Stimmen der Vögel lauscht,
uns den inneren Frieden verschaffen kann,
besonders dann,
wenn der Geist aufgewühlt ist."


Dalai Lama






April

Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man so gar nichts tun kann:
der eine heißt Gestern,
der andere heißt Morgen;
also ist heute der richtige Tag um zu lieben,
zu glauben,
zu handeln
und vor allem zu leben.

Dalai Lama






März

Wir wünschen ein gesegnetes Osterfest!






Februar

Es ist nicht genug zu wissen:
man muss auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen:
man muss auch tun!

Johann Wolfgang von Goethe






Jänner 2016

Wir wünschen Euch

1 erfolgreiches neues Jahr,
12 gesunde Monate
52 schöne Wochen,
366 tolle Tage,
8784 angenehme Stunden,
527.040 glückliche Minuten.

Jutta und Erich




Dezember

Eine besinnliche Adventszeit

Jutta und Erich




Gedanken zum November

Das Zeitliche segnen

Es gibt ein schönes und wichtiges Wort,
das unser Voreltern gebrauchten,
wenn sie ein gutes Abschiedsnehmen meinten.
Sie sagten: Er oder Sie "segnete das Zeitliche".
Der Sinn dieser Wortes ist uns verlorengegangen,
mit viel anderem, das kostbar gewesen ist.

Segen ist die Kraft, die Fruchtbarkeit bewirkt,
Wachstum und Gedeihen.
Segnen heißt das Leben fördern und bejahen.
So segnet der Abschiednehmende sein vergehendes Leben.
Er segnet das Zeitliche und alles, was er geliebt hat.

Er schaut alles noch einmal dankbar und freundlich an.
Er wendet seine abnehmenden Kräfte den Zurückbleibenden zu
und gibt ihnen seine Liebe mit auf ihren weiteren Weg.
Er gönnt ihnen ihre weitere Zeit. Er wünscht ihnen Glück.
er vertraut sie der Güte Gottes an.

So schließt er sein Leben in Liebe ab.
Und wird dabei zuletzt noch das Schönte,
das er werden kann:
ein Mensch, von dem Segen ausgeht.

Jörg Zink



Oktober

Pflanze des Monats

Salbei

Er ist ein gutes Naturheilmittel bei Entzündungen in Hals und Mund.

Stein des Monats

Turmalin

Er beflügelt den Geist und vermittelt Freundschaften.

Salbei



September

Gedanken für den Tag

Innehalten

Macht es euch zur Gewohnheit, mehrmals am Tag
- wo immer ihr seid -
einige Augenblicke innezuhalten,
um euch zu sammeln und so Kontakt mit eurem wahren Ich herzustellen.

Ob ihr zu Hause, bei der Arbeit oder sogar auf der Straße seid,
denkt daran, diese Übung zu machen,
Ihr könnt einige Sekunden vor dem Schaufenster eines Ladens stehen bleiben
und dort, ohne euch auf etwas zu konzentrieren, angespannt oder auf etwas fixiert zu sei,
die Augen schließen und an nichts denken.

In diesem Moment bringen die Seele und der Geist alles wieder in Ordnung
und ihr fühlt euch beruhigt und gestärkt.

Übt euch darin und ihr werdet verstehen,
wie sehr diese scheinbar unbedeutende Übung euch helfen kann.

Omraam Mikhael Aivanhov



Juli & August

Einen schönen Sommer






Juni

Irisches Segenswort

Mögen gute Worte für dich
süß wie Honig und erfrischend
wie ein Trank Wasser sein.



Mai

Pflanze des Monats

Löwenzahn

Kulturgeschichte/Besonderers: Der Name Taraxacum hat arabische Wurzeln. Als Heilpflnze wird der Löwenzahn erst in den Werken arabischer Ärzte des frühen Mittelaltes beschrieben.
Löwenzahnwasser galt etwa als Pflegemittel für schöne Augen und reine Haut, bei den Heilzwecken wird unter anderem die blutreinigende und wassertreibende Wirkung geschätzt. Nicht nur die Blätter, auch die Wurzeln finden als Wildgemüse Verwendung.
Aus den Wurzeln lässt sich, ähnlich wie bei Zichorien ein Kaffeeersatz herstellen.

Löwenzahlsirup
Die Wiesen sind gelb mit Löwenzahnblüten.
Pflücken Sie den Löwenzahn in der unberührten Natur.

40 dag Löwenzahnblüten, 4 Bio-Zitronen, 1 lt Wasser, 3 kg Zucker
Die Blüten im Wasser (mit Zitronensaft) eine 1/2 Stunde kochen. Abseihen und fest ausdrücken.
Dann Zucker zugeben und 2 Stunden langsam kochen lassen. Ganz heiss in gut gereinigte Gläser füllen und sofort verschließen (wird erst fest, wenn er abgekühlt ist!).
Variante II: Die Blüten mit Zucker schichtweise in ein Glas füllen und 4 Wochen warm stehen lassen. Dann alles im Topf langsam schmelzen lassen (Zitronensaft zugeben) durch ein feines Sieb streichen und heiss in Gläser füllen.

Gutes Gelingen!

April

Pflanze des Monats

Efeu

Der Efeu symbolisiert die Treue und Ewigkeit der Welt.

Stein des Monats

Opal

Er steigert die Lebensfreude und macht optimistischer.

Efeu

März

Pflanze des Monats

Veilchen

Es lindert Schmerzen und wirkt schweißtreibend.

Stein des Monats

Sardonyx

Er stärkt das Selbstvertrauen.

Veilchen

Februar

Pflanze des Monats

Schlüsselblume

Ihr Erscheinen zeigt, dass der Frühling endlich kommt.

Stein des Monats

Helliotrop

Schützt alle Reisenden.

Schlüsselblume

Jänner 2015

Wir wünschen ein gesundes erfolgreiches

Jahr 2015

Ich sagte zu den Engeln, der an der Pforte des neuen Jahres stand:
"Gib mir ein Licht, damit ich sicheren Fußes der Ungewisssheit entgegengehen kann!"
Aber er antwortete:
"Gehe nur hinein in die Dunkelheit und lege deine Hand in die Hand Gottes.
Das ist besser als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg."
Ein Glück dass es diese Hand gibt und Engel, die mir sagen, was richtig wichtig ist.
Du weißt nicht, was kommt, du weißt nicht, wer geht.
Aber du bist gewiss:
Wer dich hält und dich trägt auch über die Abgründe hinweg.

Uwe Seidel

Dezember

Ich wünsche DIR

Unvoreingenommenheit

Ich wünsche dir Unvoreingenommenheit,
das du dem anderen auf Augenhöhe begegnen kannst,
ihn weder auf einem Sockel stellen musst,
noch ihn von oben her behandelst.
Misstrauen ist ein schlechter Ratgeber.

Dass der andere anders ist macht die bunte Vielfalt der Welt aus.
Du selbst bist ein Ausländer,
überall,
wo nicht deine Heimat ist.
Gib Vorurteilen keinen Raum in deinem Denken,
mach deine Herzenstür weit auf für jene,
die am Rande stehen
und geh ihnen mit offenen Armen entgegen.

Doro Zachmann

November

Gedanken

Einverstanden sein!

Es geht vor allem darum,
einverstanden zu sein
mit seinem Leben,
im Einklang zu sein mit dem,
der ich geworden bin.
Und es heißt: einem tiefen inneren Frieden zu spüren,
zu erkennen: Es ist alle gut, so wie es ist.

Anselm Grün

Oktober

Pflanze des Monats

Kürbis

Er ist nicht nur gut für unser Immunsystem sondern wird auch zum dekorieren verwendet

Stein des Monats

Diamant

Stärkt den Charakter

Kürbis

September

Pflanze des Monats

Jasmin

Wirkt bakterientötend

Stein des Monats

Alexandrit

Wirkt schmerzstillend

Jasmin

August

Pflanze des Monats

Sonnenblume

Sie symbolisiert die Sonnenkraft und die Fruchtbarkeit

Stein des Monats

Achat

Er gilt als Glücksstein

Sonnenblume



Kontaktadresse für energetische Hilfestellung
Termin nach telefonischer Vereinbarung




Mag.rer.nat. Jutta Jessenitschnig

Gew. Dipl.-Humanenergetikerin
Energetisch praktizierende Dipl.- Psychologin


EMMETT Practitionerin
Dipl.-Humanenergetikerin
Raindrop Practitionerin, Young Living Öle
Heart-Balance-Beraterin - Chronodiagnostik
Touch for Health, Leichter und effizienter Lernen

Erich Jessenitschnig

Gew. Dipl.-Humanenergetiker


EMMETT Practitioner
Dipl.-Humanenergetiker
Raindrop Practitioner, Young Living Öle
Touch for Health
Hyperton X


Kranzlhofenstraße 20
9220 Velden am Wörthersee

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0699/11 17 68 78
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